..::-10°C und heiße Schokolade::..

Viel Spaß mit meinem 2. FF

Endlich Ferien

Winterferien das beste was es gibt, zumindest für mich, Vivi . Ganze 15 Jahre stürze ich meine Umgebung durch mein da sein nun schon in Katastrophen, am liebsten mit meinen Freundinnen Mari und Kiki. Aber diese Winterferien waren nocheinmal doppelt so schön, ich würde wie jedes Jahr in Skiurlaub fahren nur diesesmal mit meinen beiden Freundinnen, das war das absolut beste der welt, wenn man vielleicht mal von Schoko-cookies absah, oder ? Langsam rappelte ich mich von meinem Bett hoch, halb 11 , vielleicht sollte ich mal aufstehen, wenn wir in einer stunde gemeinsam zum Bahnhof fahren wollten. Es klopfte an meine Tür. "Vivi-Schatz!" Nein nicht dieses Wort. "Stehst du auf ?" Ich seufzte. "ja Mum ich komme !"Ich stand auf, nahm eine Jeans und einen dicken Rollkragen-Pulli aus dem Schrank und verkrümelte mich ins Bad.

Ungefähr 30 Minuten Später hockte ich am Frühstückstisch und beobachtete meine Mum wie sie aufräumte und meinen ZwillingsBruder bei dem Versuch ein Müsli zu essen, allerdings blieb es einige Zeit auch nur bei dem Versuch. Ich fand Benny war unfähig, aber das wollte er ja nicht einsehen. Achja Benny ist mein besagter Bruder , 8 Minuten älter als ich und verdammt stolz drauf. "Mum ? Ich steh auf in Ordnung ?" , fragte ich. "Ja klar , euer Dad fährt euch zum Bahnhof !" "Ok, ich..." Moment stopp. Ich spulte in Gedanken zurück. "Was heißt euch ? Doch hoffentlich nur Mari, Kiki und mich ?" "Nein dein Bruder und Sven fahren mit !" Sven, der Kumpel meines Bruder mit einem Hirn das nicht viel größer sein konnte als eine Erbse. Ich seufzte. Warum ich ? Benny grinste, sagte aber nichts weiter und so ging ich die Treppe hoch um meinen Koffer zu holen. Gerade als ich fertig war klingelte es an der Tür. Sicher für mich. Ich ging zur Tür, dort standen Mari, Kiki und sven. Na toll. "Hey Benny dein Freund ist hier !", brüllte ich in die Küche. Ich hörte ein Stühle rücken und dann wie mein Trampelbruder um die Ecke kam. Manchmal fragte ich mich wie jemand von seiner Statur so laut sein konnte. Er war kaum größer als ich, vielleicht 4 cm und ziemlich dünn, auch wie ich. Ich schüttelte den Kopf und winkte Mari und Kiki rein. "Und seit ihr fertig ?", fragte Mari und hüpfte ungeduldig von einem Fuß auf den anderen. Kiki, die wohl verantwortungebeswusstete von uns schaute sich nach meinem Koffer um. "Wo ist dein Koffer ?" Ich stuzte . Stimmt. Wo war mein Koffer, ich hatte ihn doch mit runter gebracht. Oh nein. "Benny !", kreischte ich den Flur entlang. Dann rannte ich die Treppe hoch in sein Zimmer, Mari folgte mir. Ich riss Bennys Zimmertür auf. "Wo ist mein Koffer ?" Benny und Sven grinsten. "Keine Ahnung !" "Jetzt hör mal zu Trampeltier, du rückst jetzt meinen Koffer raus oder ..." Benny lachrte. "Oder ?" Sven begann auch zu lachen. "Oder Zwerg A und Zwerg B werden böse !" Ich warf Mari einen Blick zu, sie verstand, das war zu viel. Ich schnappte mir kurzer hand Bennys Beyblade und rannte gefolgt von Mari die Treppe wieder runter. "Hey bleibt stehn !", rief der Beklaute, doch ohne Erfolg. Wir waren schon längst im Wohnzimmer hinter der Couch verschwunden. Wer sagte eigentlich das klein sein etwas schlechtes war ? "Vivi , komm her und gib mir meinen Blade zurück !" Wir antworteten nicht. "Ich geb dir deinen Koffer ja..." Wir antworteten wieder nicht. "Ok er steht im Flur. Ich warf einen schnellen Blick über den Rand des Sofas, er hatte nicht gelogen unverkennbar mein Koffer der da stand, Ich nickte Mari zu und wir krochen hinter der Couch vor. Ich schaute schnell in meinen Koffer, nur zur Sicherheit, dann drückte ich Benny seinen Beyblade in die Hand. "DAnke !", murrte er. "Kids kommt ihr ?", rief mein Vater von der Tür. "Ja !", schrien wir zurück und machten uns auf den Weg zu Auto. Nachdem wir Gepäck und uns im Wagen mehr oder weniger gut verstaut hatten ging es los zum Bahnhof. Juhu ab nach Österreich, ich liebe Österreich. Ich verabschiedete mich kurz von meinem Dad und meinem Bruder, dann stiegen Mari, Kiki und ich in den Zug. "Und wo lang ?" Ich schaute mich um. "Rechts !", entschied Mari. "Wieso ? Wir müssen links lang !", berichtigte Kiki. "Zum Glück sind wir net allein unterwegs , was Marü ?", ich grinste. "Aber echt !" Kiki schüttelte den Kopf und zog uns zwei hinter sich in das richtige Abteil. Ich hockte mich zwischen Mari und Kiki . "So erstmal n zweites Frühstück !" Ich grinste. "Wie kann ein Mensch nur so viel futtern ?", grinste KIki. Ich zuckte die Schultern und packte ein Packung Kekse und 3 Schokobrötchen aus. "Willst du ?", fragte ich und hielt Mari ein Schokobrötchen und Kekse hin. Sie war natürlich sofort dabei, Kiki lehnte dankend ab.

Orientirungslos

1 Schokobrötchen und 3 Zugstunden später standen wir am Bahnhof in Östereich und machten uns auf dem Weg zu einem der Busse der uns zum Hotel bringen sollte.Ich setze mich, Mari lies sich neben mich fallen und Kiki neben Mari. "Leuts...ich bin platt ...", seuftzte Mari. Ich lachte. "Man siehts !" Mari schaute mich böse an, dann lachte sie auch. "Aber echt !" Wir alberten den Restv der Fahrt rum, sodass sie ungewöhnlich schnell umging. Wir stoptten vor einer Art Holhütte, einer sehr großen Holzhütte hinter der durch Wege verbunden einige andere kleinere standen. Und noch ein Stückcen weiter hinten konnte ich den Lift sehen. Ich packte mein Snowboard heute zum mindestens 3.Mal unter den Arm und maschierte mit Mari und Kiki zur Rezeption. " Vivien Parker , wir haben hier was reserviert !" Die Frau an der Rezeption suchte einige Karten durch. "Ahja da haben wir euch. Hütte 7 ! WEnn ihr aus dem Hauptgebäude kommt, 4.Hütte links. Hier im Haupthaus könnt ihr ins Restaurant gehen müsst aber nicht. Ihr könnt auch in der Hütte etwas essen. " "Ok dankeschön!" Ich nahm die drei Schlüssel in die Hand und wir gingen in besagte Hütte. Dort standen ein Fernseher, eine kleine Einbauküche, ein Kamin und drei große Betten. Schön. Schön. Wir etnschieden uns zuerts auszupacken und morgen erst fahren zu gehen, es war so oder so schon spät. Nach kurzer Zeit waren wir fertig, ich lies mich auf mein Bett fallen und war wie die anderen beiden bald darauf eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde ich durch das Geräusch eines Föhns geweckt. Müde öffnete ich die Augen, ich schaute nach rechts , Mari schlief wie immer tief und fest, Kiki stand vor dem Spiegel und föhnte sich die Haare. Ich drehte mich um und schloss wieder die Augen, nachdem ich allerdings nach 15 minuten immer noch nicht schlafen konnte stand ich auf. Ich ging auf Maris Bett zu , da icvh entschieden hatte nicht allein unter dem frühen Aufstehen zu leiden und zog ihr die Decke weg. Es dauerte nicht lange, da war sie wach. Sie guckte kich böse an da ich immer noch ihre Decke in der Hand hielt. "Ihre Schuld !", murrte ich und deutete auf KIki. Jetzt galt Maris böser Blick der blonden und ich verkrümelte mich sicherhaltshalber. Nachdem ich geduscht hatte ging es mir schon besser wenigstens war ich nun wach. "Hey Marü !", rief ich aus dem Bad raus. "Hmm ?" "Gehn wir snowboarden, dann kann Kiki Ski fahren." Mari lachte. "Das tut sie seit mindestens einer 1/4 Stunde. " Ich murmelte etwas wie na toll und zog mich an.

Am Lift war die Hölle los, also entschieden Mari und ich uns etwas weiter abseits zu Snowboarden. Ich schaute den Bergh runter. Ja diese Piste gefiel mir. Und Berg abwärts. Mari sauste mir hinterher. Ich fuhr einfach immer der Nase nach , Mari wie es scjien auch. Als wir unten ankamen, lies ich mich in den Schnee fallen. "Los und wieder hoch !", grinste Mari. Ich schaute mich um. "Und wo gehts lang ?" Mari schaute sich ebenfalls um.Dann zuckte sie die Schulter. Ich schluckte. "Oha !" Mir fiel eine Schneeflocke auf die Nase. "Und jetzt fängt es auch noch an zu schneien." "Na ganz toll!", murmelte Mari. "Was machen wir jetzt ?" Naja irgendwo her wo wir gekommen sind !" "Ja gehen wir den Snowboard spuren hinterher !" "Wir sollten uns beeilen denn wenn es soweiter schneit können wir das bald vergessen." Mari nickte und wir machten uns auf den Weg. DEr Schnee wurde immer heftiger und bald konnte ich kaum noch meine Hand vor augen sehen, geschweige denn irgendwelche spuren im Schnee. "Und jetzt ?" Mari schaute mich an. " Keine Ahnung, warten bis uns jemand sucht und oder findet." Ich seuftzte. Wir hockten uns auf einen Stein und warteten und warteten.....

"Hey da hockt doch jemand !", hörte ich eine Stimme, von ganz weit weg als ich schon fast eingeschlafen war. "Hey Mari ich glaub da is jemanfd !" Ich stupste meine Freundin an, diese war sofort hellwach. "Hey !" riefen wir . "Einige Personen kamen auf uns zu. Erst als sie genau vor uns standen konnte ich sie erkennen. 6 Jungen in nserem Alter. "Was macht ihr hier ?", fragte einer von ihnen. "Wir haben keine Ahnung wie wir zurück zu unserm Hotel kommen sollen, wir wurden von dem Schneesturm überrascht!" "Oh !" "Am besten kommt ihr erstmal mit uns unsere Hütte ist gleich da drüben. Mari und Ich überlegte nicht lange sondern standen auf und liefen mit den Jungen zu einer alten schönen großen Hütte. "Kommt rein !" Sie nahmen uns unsere vollkommen durchnässten Jacken und Schuhe ab und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ein Junge mit schwarzem Haar schaute uns an. "Wer seit ihr eigentlich ?" Ich lächelte . "Mein Name ist Vivi." "Und ich bin Mari! UNd ihr seit ?" "Ich bin Max!", stellte sich ein Blonschopf vor. "Ich bin Tyson !", meinte ein Junge mit Kappi. Ein relativ kleiner Junge, etwas kleiner als ich mit Brille stellte sich als Kenny vor. Der Junge der uns nach unserem Namen gefragt hat hieß Ray. "Ich bin Kai !", murmelte ein Junge mit schwarz-grauem Haar und ein rothaariger Junge stellte sich als Tala vor.

Ab ins Warme

Ray kam aus der Küche. "Hier ne heiße Schokolade, wird euch etwas aufwärmen !" Wir nahmen dankbar an und schlürften die heiße Flüssigkeit. "Ihr bleibt am besten erstmal hier bis der Sturm aufgehört hat." , sagte Kenny. Wir nickten. "Echt nett von euch !" Ich lächelte. "Ach kein Problem, wir sind doch froh wenn wir mal so nettte Gesellschaft haben !" , sagte Tyson und lachte. Ich musste grinsen, die anderen und Mari auch. "Jaja Tyson mach dir bloß keine falschen Hoffnungen !", lachte Max. "Woher kommt ihr eigentlich ? Hier aus Österreich ?" Wir schüttelten die Köpfe. "Aus Deutschland! und ihr ?" "Größtenteils aus Japan !" Ich staunte nicht schlecht. "Und wie kommts das ihr so gut Deutsch sprecht ?" "Wir reisen viel !" "Achso !" Ich nickte. Plötzlich klingelte das Telefon. Tyson ging ran. "Hallo ?" ..... "Oh hallo mr. dickenson !" ....... "Ja das haben wir gemerkt ! "...... "Dacht ich mir !" ....."2 Mädchen sagen sie ? 2 kleine, eine braune, die andere rote Haare ?" ...... "Ja ! " ...... In Ordnung. Ich sags ihnen !" ..." Ja ist ok. Bis dann !" Ich schaute Tyson fragend an, nachdem er aufgelegt hatte. "Eine Freundin von euch sucht euch. Ihr solltet sie anrufen !" Ich nickte. Tyson reichte mir das Telefon.Ich wählte die Nummer vom Hotel und bat sie uns mit unserem Zimmer zu verbinden. Kiki ging sofort ran. "Ja hallo ?" "Hi Kiki ich bins Viv." "Oh mein Gott. Alles klar mit euch ?" "Ja alles ok. " "Wo seit ihr ?" "So ein paar nette Jungs ham uns erstmal rein gelassen bis der Scheesturm aufhört !" "Ok ... Ihr kommt sofort zurück wenn es aufhört zu schneien !" Ich schmunzelte. "Ja Mami ! Wie du möchtest Mami ! Hehe !" "Man, lach nicht so dreckig Vivi, ich meine das vollkommen ernst !" "Ist ja gut, is ja gut ! Wir kommen dann !" "Ok bis dann." Ich legte auf und seufzte. "Standpauke ?", fragte Mari. "Hehe. Und wie !" Ich lachte. Mari auch. Ray ging zu Fernseher und schaltete ihn an. "Wetterbericht !", meinte er. Und wir schauten alle zum Bildschirm. "Der plötzlich eingetretene Schneesturm wird sich wohl noch die nächsten Tage über den höhergelegenen Gebieten Österreichs und der Schweiz halten. Pech für die Skiurlauber. Über Deutschland breitet sich ein Hoch aus das...." Ray schaltete den Fernseher wieder aus. "Sieht so aus als ob ihr länger hierbleiben müsstet." "Nur ewenn ihr nichts dagegen habt !", wandte ich ein. Die Jungen schüttelten die Köpfe. "Achwas wir ham doch gern Gesellschaft !" Max lachte. "Und was fangen wir jetzt mit dem Abend an ?" , fragte Ray. Ich zuckte die Schultern. "Fernsehen ? Ne DVD oder so ?", schlug Kenny vor. "Oder einfach nur rumhocke, musik hörn und erstma richtig kennenlernen !", schlug Mari vor. Die anderen nickten. "Find ich gut !", meinte Ray. Also hockten wir uns auf die Couch. Ich schaute aus dem Fenster, es wurde langsam dunkel. Ich drückte auf einen Schalter und eine kleine Lampe ging an, die das Zimmer in ein gemütliches halbdunkel tauchte. Ich saß neben Ray und Kai. Ich schaute erst den schwarzhaarigen an, dann den blau-grau haarigen. Keiner sagte etwas, also begann ich. "Hmm was macht ihr hier eigentlich ?" , fragte ich . "Das ist ja nicht gerade die bewohnteste Gegend. " "Wir wollten ein bisschen Entspannung und ein bisschen Trainieren !" , antwortete Ray. " Was trainiert ihr denn ?", fragte Mari nun. "Wir Beybladen !", erklärte Tyson. " Der Benny auch !", erklärte Mari. "Wer ist der Benny ?", fragte Tala. "Aso klar. Das ist Vivis Zwillingsbruder !" Ich grinste. "Ich glaub er steht auf Mari." Mari lief leicht rötlich an. "Hey . Wer sagt das ?" Ich zwinkerte ihr zu. "Ich ! Das reicht !" Die anderen lachten. Mari guckte böse in die Runde. "Das ist nicht komisch !" Doch als wir anderen nicht aufhörten zu lachen, sondern eher noch mehr, lachte sie mit. "Und ihr macht hier Ferien stimmts ?" Mari und ich nickten. "Wart ihr schonmal hier ?" Wir nickten wieder. "Wir sind fast jeden Winter hier, diesmal das erstemal mit Kiki. " "Eure Freundin ? " , fragte Ray. "Ja genau !" Ich nickte und rutschte etwas tiefer in die Kissen des Sofas. Ich schaute mir die Jungen allesamt an. Obwohl ich sie erst seit höchstens 1 Stunde kannte, hatte ich sie richtig liebgewonnen. Da war einmal Kai, er sagte zwar nicht fiel und wirkte erstmal abweisend, aber trotzdem war er sehr nett, bei Tala war es ähnlich, obwohl der schon mehr redete. Max und Tyson waren auch super nett und super witzig. Ray zwar etwas zurückhaltender, aber sehr nett und höflich, genau wie Kenny obwohl dieser ziemlich schüchtern war. Ich schaute mari an. Sie schien ähnlich über die Jungen zu denken. ..."Vivi hast du mir zugehört ?" "Was ?" Ich schaute Ray entschuldigend an. "Ich hab euch grad gefragt wo ich schlafen mögt." Ich zuckte mit den Schultern. " Wo solln wir denn ?" "Ich kann hier unten schlafen !", sagte Kai. "Dann könnt ihr mein Zimmer haben !" "Achwas !" Ich schütelte den Kopf . "Wir können genauso gut hier unten schlafen !" Kai grinste. "Nee nee ich schlaf hier, bleibt mal ruhig oben bei mir. " "Na gut, wenn das wirklich ok für dich ist !" Er nickte wieder. "Und zum schlafen kriegt ihr einfach n T-shirt von uns, ihr seit ja relativ klein !" Ich grinste . "Stimmt !" Die Zeit verflog und es wurde mmer später. Ich gähnte. "Vielleicht sollten wir schlafen gehn !", schlug Tala vor. Ich nickte zustimmmend und stand zusammen mit den anderen auf. Nachdem Kai nach unten gezogen und Mari und ich ein Shirt von Tala bekommen hatten gngen wir nach oben. Kurz nachdem wir uns umgezogen und hingelegt hatten, waren wir auch schon eingeschlafen.

Und jetzt ?

Ich erwachte am nächsten morgen vom klopfen an der Tür. Müde reckte ich den Kopf, der letzte Tag hatte mich doch etwas geschlaucht. Ich sah einen Schatten der herein kam. " Bist ja schon wach !", murmelte einen etwas tiefere Stimme. Kai. Ich rappelte mich hoch und nickte. Nach ein paar Mal blinzeln und Augenreiben konnte ich ihn richtig erkennen. Ich schaute ihn fragend an. "Klamotten !" War seine Antwort. Ich nickte wieder. "Achso !" Damit drehte ich mich um und schlief wieder ein. Minuten später, so kam es mir zumindest vor, wurde ich wieder wach. "Na ihr Schlafmützen !", grinste Ray, der vor unserem Bett stand. "Kai war eben schon mal hier !" , murmelte ich. "Ja eben vor 3 Stunden !" Der Chinese lachte. "Oh !" Ich grinste verlegen. "Wie spät ist es denn ?" Ray warf einen Blick auf seine Uhr. "Kurz vor zwölf !" Mari die mittlerweile auch wach war, seufzte und stand auf. "na dann , zeit zum Aufstehen !" Sie tapste ins Bad , ich blieb auf dem Bett sitzen. "Kommt dann runter frühstücken, mit den anderen beiden Schlafmützen !" Als ich ihn fragend ansah , sagte er :" Tyson und Max !" Ich lachte "Achso!" Einige Minuten später kam Mari aus dem Bad und ich konnte selbst rein. Nachdem ich mit Entsetzen mein Spiegelbild betrachtet hatte, verschwand ich unter die Dusche und freute mich aufs Frühstück. Ich hatte einen riesen Hunger. Unten saßen immer noch kai , Tala , Ray und Kenny, max und tyson waren noch nicht da. Ich setzte mich neben Kai an den Tisch und mari setzte sich neben mich. Obwohl ich so lange geschlafen hatte war ich immer noch verdammt müde und ich war mir sicher das man das sah. Kurz nachdem wir uns gesetzt hatten kamen auch Tyson und Max, die kein bisschen wacher aussahen als Mari und ich. Ray lachte. "Schön morgens eure fröhlichen Gesichter zu sehen !" Ich schaute ihn fragend an. Doch dann verstand ich und musste grinsen. Die anderen grinsten auch.

Nachdem wir gegessen hatten gingen die anderen ins Wohnzimmer, ich half Ray den Tisch abzuräumen. "Und werdet ihr es mit uns aushalten ?" , fragte er grinsend. "Ja bestimmt !" Ich lächelte. "Eigentlich habt ihr ja auch keine Wahl !" Ich lachte und er auch. "Da hast du wohl recht !" Ich mochte Ray richtig gerne. Innerhalb kurzer Zeit waren wir fertig und ich wollte gehen, doch Ray hielt mich am Arm zurück. "Hey Viv !" "Hm ?" "Hast du Lust , wenn es heute Abend nicht ganz so doll schneit , mit raus zu kommen ? Son kleiner Waldspaziergang oder so ?" Ich überlegte kurz, dann nickte ich. "Klar warum nicht ?" Ray lächelte und ich lächelte zurück. Plötzlich kam Kai in die Küche. Er sagte nichts und ich auch nicht. Niemand sagte etwas. Es war eine komische Stimmung. Ich räusperte mich und ging dann wirklich aus der Küche ins Wohnzimmer. Mari und Max spielten irgendein Spiel, Tyson schaute Fern, genau wie Tala und Kenny arbeitete an seinem Computer. Ich setzte mich zu Mari und schaute den beiden beim Spielen zu. Es sah aus als ob Max am Verlieren wäre.
Es schneite immer noch wie verrückt draußen, ich konnte kaum etwas erkennen, außer weißer, dichter Flocken. „Wann glaubt ihr hört es auf zu schneien?“ Die anderen blickten von dem auf was sie taten, doch keiner sagte etwas. „Keine Ahnung!“, antwortete Mari nun. „Ich habe keine Ahnung!“