..::Liebe, Beyblade und andere Probleme::..

1. Kapitel: Prolog (Samanthas Sicht)

Ich ging langsam zu meiner Schwester Kessy. Diese beschmierte sich ihre Lippen mal wieder. Ich verzog den Mund. >Wäh, warum beschmiert sie ihre Lippen immer mit diesem Zeug? Das schmeckt doch ekelig< Als sie mich sah keifte sie: "Da bist du ja endlich! Ich dachte du hättes gesagt du wärst in 2 Minuten wieder da. Aber es waren 2 Minuten und 20 Sekunden." "Oh mein Gott, wie schlimm!", keifte ich zurück. "Ich weiß, Nina ist bestimmt schon da, sie hat gesagt, dass sie ein paar Jungs mitbringt. Also schmink dich ein bisschen, sonst muss ich mich zu Tode schämen." "Ich brauch mich nicht zu schminken, ich bin so schon schön genug." Damit drehte ich mich um und ging. "Wohin willst du?", fragte Kessy. "Weiß nicht!" "Toll!" Gerade wollte ich was erwidern, da knallte ich gegen etwas oder jemanden. Ich wollte gerade anfangen zu meckern, da sah ich zwei wunderschöne rehbraune Augen. Der Typ war wirklich süß, mit seinen blauen Streifen. Das war mir eigentlich egal, und ich wollte gerade anfangen ihn an zu schreien, aber er war schneller: "Hey, pass mal auf, oder hast du keine Augen im Kopf?? Ach ja, höfliche Menschen sagen jetzt ENTSCHULDIGUNG!!! Aber du scheinst ja, kein höflicher Mensch zu sein!" Ich sah in sein Gesicht, war erst etwas überrascht, aber brüllte dann: "Halt`s Maul! Ich hab wohl bessere Manieren als du! Und du bist Schuld mit deiner harten Birne. Du Dickschädel. Ach ja, wage es nicht mich noch mal anzuschreien, sonst bist du TOD!!!" Dann stand ich auf und ging. Ich spürte das der Junge mir etwas verdattert nach sah und dann aber auch aufstand und ging. Kessy stand immer nach auf der gleichen Stelle und fragte: "Wer war denn dieser süße Typ und warum hast du in angeschrieen? Du bist echt doof, wieso bist du ihm nicht nach gegangen?" "Weil ich nicht Kessy heiß!" Kessy wollte gerade etwas erwidern, da rief eine Stimme: "Kess, hallo, Kess!" Kessy und ich drehten uns um. Wir sahen ein Mädchen mit blauen Haaren: Nina! Kessy lief zu Nina und umarmte sie. Dann kammen sie zu mir rüber. Nina meinte gehässig: "Oh, du schon wieder Tomatenschädel! Wie hießt du noch mal? Ach ja, du hießt Sam, Sammylein!" Ich sah sie an, wenn Blicke töten könnten, dann wäre sie jetzt nicht nur tot, sondern toter *ähh*. "Halt dein dreckiges Maul, sonst setzts was und für dich bin ich immer noch Samantha. Und noch was, nenn mich nie wieder Sammy, dass darf nämlich niemand!" Sie funkelte mich an, dann drehte sie sich zu Kessy um und fragte: "Kess, Schatz, hast du vielleicht ein paar Jungs gesehen?" Sie nickte und sagte: "Viele. Die meisten, waren totale Nieten im flirten!" "Ich meine..." Da hörten wir schon einige Stimmen, die "Nina" riefen. Nina sah sich um und da kommen schon ein paar Jungs. "Da seid ihr ja, ich hab doch gesagt, ihr sollt Kess und Samantha suchen und nicht selber verschwinden!", lachte Nina. "Tut mir leid, Süße.", sagte einer. Kessy machte den Boys schöne Augen und flüsterte Nina zu: "Willst du uns nicht vorstellen?!" zu. "Ach ja." Sie sah die Jungs an und zeigte auf Kessy. "Die Blondiene ist Kessy, aber ihr könnt sie Kess nennen. Das tun alle. Die rothaarige neben ihr ist ihre Zwillingsschwester (Zweieiig) Samantha oder Sam, aber die beiden sehen sich überhaupt nicht ähnlich, Gott sei Dank." Eine Stimme sagte plötzlich: "Du schon wieder?!" Ich gucke den Eigentümer der Stimme an (was für ein Satz *kotz*). Es war wieder der Junge mit den schönen Augen und den blauen Streifen. Ich stöhnte und fragte: "Was machst du denn hier?" Er sagte gar nichts. Deswegen fing Nina wieder an zu sprechen: "Der hier ist Tyson, dieser Boy ist mein Freund und heißt Ray, dieser süße Blonde heißt Max, der mit dem Laptop ist Kenny und/oder einfach nur Chef. Und der süßeste ist Kai." Ich spürte, das Kessy Nervös wurde, aber dass, war mir egal und ich sah nicht mehr, dass sie, Kessy, rot wurde und hörte nicht dass ihr Herz schneller schlug, als üblich. "Hey", rief Ray dazwischen, als er hörte, was Nina zu Kai gesagt hatte. "Du bist meine Freundin, also versuch nicht mit jemanden anders zu flirten." Nina lachte. Ich sah aus dem Augenwinkel, dass Ray, Kessy den Koffer abnahm. Ich wollte meinen Koffer auch gerade nehmen, da hatte Max in sich geschnappt .

2. Kapitel: Lose (Kessys Sicht)

Wir, also die Jungs, Nini, Sam und ich stiegen in einen Bus und 10 Minuten später waren wir da. Ich staunte nicht schlecht als ich das Hotel sah. Es war wunderschön und riesengroß. „Kommst du, mein Engel?“, fragte Max und lächelte mich zuckersüß an. „Aber klar, Süßer!“, konterte ich. Wir beide grinsten uns an. „Wollt ihr hier Wurzeln schlagen oder was?“, fragte Kai kalt. Ich drehte mich um und mein Herz schlug schneller. Da stand Kai, der süßte Junge der Welt, ich konnte nicht anders und musste lächeln. Ja, mein ganzer Körper lächelte Kai an ohne dass ich es wollte! Ich sank tief in seine unbeschreiblich schönen Augen. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. So fühlte es sich also an. So fühlte sich LIEBE an. Mir fiel gar nicht auf, dass ich Kai die ganze Zeit anstarrte und verträumt in seine Augen sah, bis er sagte: „Was glotzt du so? Geh lieber zu den andern, sonst werden wir wegen dir noch 100 Jahre alt und du…“ Er drehte sich zu Sam und begann wieder: „Und du auch!“ Ich sah wie Kais Augen an fingen zu glänzen, wenn er Samantha ansah. So ein komischer Glanz, ich wünschte mir, dass er mich auch so ansah, aber bis jetzt sah ich ihn nicht. Wahrscheinlich war Samantha die Einzige die, diesen Blick bekam. Das war unfair, sie war schöner als ich, cooler als ich, Sportlicher als ich und immer standen die Jungs auf Sie. Dabei schminkte sie sich nicht mal. "Und du auch!", äffte Samantha ihn nach. Dann konterte sie: „Ich lass mich hier nicht hetzen. Ich bin hier auf Reisen und nicht auf der Flucht!“ Damit war sie verschwunden. Kai sah ihr böse hinter her, sagte aber nichts mehr und ging. Ich lief hinter ihm her und musterte ihn von hinten. Er sah von hinten genauso süß aus, wie von vorne *hach*. Nina und die anderen warteten schon auf uns. „Da seid ihr ja endlich!“, meinte Nina und fuhr fort: „Also, ich und Ray haben 4 Zimmer gemietet, jedes mit einem Bett! Damit die Ferien nicht zu langweilig werden.“ Wir waren, nicht gerade sehr begeistert und Samantha fragte: „Und wer schläft mit wem!“ Max und Tyson lachen. Tyson setzte noch eins drauf: „Mit dir würd ich gern schlafen!“, sagte er zu Sam und nahm ihre Hand. Sie lief rot an, alle lachten, nur einer nicht. Kai stand da, an der Wand gelehnt und hatte seine Arme verschränkt (ihr wisst schon was ich meine, oder?!) und kochte innerlich vor Wut. Wie konnte Tyson es wagen, seine Sam so nah zu kommen. Kai fiel gar nicht auf, das er Sam, als seinen Eigentum bezeichnet hatte. „Ich hab ne Idee!“, schrie Chef/Kenny. Ich sah ihn interessiert an und er fuhr fort: „Wir können, ja losen. Dann ist es auch fair!“ Ich war einverstanden, die anderen nickten, nur einer nicht! Kai sagte kalt: „Ich bekomme ein eigenes Zimmer!“ „Tut mir leid, aber dass wäre nicht fair und es ginge nicht auf!“, meinte Ray. „Mir egal!“, brüllte Kai. Es dauerte 1 Stunde, bis sie Kai überredet hatten. (O.o wie ging das denn??? *gg*) Nina schrieb alle Namen auf und warf sie in Tysons Cap. Samantha war die Glücksfee. Sie zog und das erste Paar war: Tyson + Max! Alle prusteten los, sogar Kai musste schmunzeln. Jetzt zog sie wieder zwei Namen: Kenny + Nina! Nina schrie vor Wut und Kenny wurde rot. Nina rief immer wieder: " Das ist nicht fair, ich hab doch einen Freund! Das ist nicht fair, ich hab doch einen Freund! Das ist nicht fair, ich hab doch einen Freund!Das ist nicht fair, ich hab doch einen Freund! Das ist nicht fair..." Tyson konnte sich sein Kommentar nicht verkneifen: „Süßes Paar ihr beide. Ich hoffe ihr habt nachts viel Spaß!“ Er erntete zwei wütende Blicke von Ray und Nina, zwei belustigte von mir und Samantha und einen verlegenen von Kenny. „Jetzt sind nur noch vier übrig!“, schrie Max begeistert. Samantha zog wieder zwei Namen: Ray + Kessy! Ich stand da und war gelähmt, dass war so ungerecht! Warum hatte Samantha immer so viel Glück? Ich verstand das nicht! Ich sah zu ihr rüber. Sie war nicht gerade begeistert! Ray sah mich verlegen an und sagte: „Tja, dann werden wir wohl gehen, My Lady!“ Er bot mir seinen Arm an und ich nahm ich. Ich blickte noch einmal zu Samantha und zu Nina rüber. Nina hatte sich ihre Wangen aufgeblasen und war rot vor Wut. Ihre Augen hatte sie zu Schlitzen verengt und ihr Mund war nur noch ein schmaler Strich. Alles in allem, sah sie so wirklich hässlich aus. >Tja, ich würd ihr lieber empfehlen, nicht so wütend zu gucken, denn sonst sieht sie richtig hässlich aus<, dachte ich im Stillen. Samantha schnitt ein paar Fratzen und tat so als ob sie sich übergeben müsste und ging dann mit Kai mit. Kai. Kai hatte nichts gesagt und auch nichts getan, aber ich sah ihm an, dass er sich ein bisschen freute! Denn seine Augen fingen an wie verrückt zu glänzen, aber dass, sah niemand auer mir!

Fortsetzung Folgt...

Danke für alle die meine Geschichte gelesen haben!

Oh mein Gott, es hätte nicht schlimmer kommen können! Ich und diese super Zicke?! Das könnte ja heiter werden. Ich seufzte. (Wow, einer der längsten Sätze die ich je geschrieben hab!) Die Super-Zicke und ich gingen in das uns zugewiesene (Wie zum Teufel wird das den geschrieben?) Zimmer. Sie, die Super-Zicke, ging voran und schloss das Zimmer auf. Samantha die ihren Koffer fest umklammert hatte ließ ihn fallen und machte ihn dann auf. Als sie bemerkte, dass ich mich immer noch nicht gerührt hatte, fragte sie: "Brauchst du 'ne extra Einladung oder warum tust du deine Sachen nicht in Schrank?!" Ich schenkte ihr einen kalten Blick und legte mich ins Bett! Ich war mir sicher, dass sie "Dickschädel" gesagt hatte, aber so sicher war ich mir nicht! Ich hörte wie sie ihre Sachen verstaute und sich dann umzog. Auch sie legte sich dann ins Bett. Ich wusste, dass ich den größten Teil des Bettes "besetzte". Aber, wenn diese Zicke glaubte, er würde ihr Platz machen, dann hatte sie sich aber geschnitten. Einen Moment wartete ich darauf, dass sie mich anschreien würde, aber nichts geschah. Ich drehte mich um und sah, dass sie schon eingeschlafen war! So gefiel sie mir mit abstand am besten, denn wenn man schläft, muss man nicht das letzte Wort haben! Ich drehte mich wieder um und schlief bald darauf ein.

*****

Plötzlich ertönte ein Schrei, ich zuckte zusammen und öffnete die Augen. Einen Bruchteil der Sekunde, wusste ich nicht wo ich war. Aber dann kamen die Erinnerungen wieder zurück. Ich sah mich um. Neben mir lag Kai, er zitterte am ganzen Körper und war ganz nass. Ich wusste nicht was ich tun sollte, da schrie Kai: „NEIN ICH WILL NICHT… BITTE NICHT…LASS MICH IN RUHE…HILFE!!!“ Er schlug wild um sich und viel beinah aus dem Bett. Dann fing er an zu weinen…oder schwitzte er nur? In seinem Gesicht sah man Angst, nein Panik! Ich dachte nicht weiter nach, sondern nahm in einfach in meinen Arm und versuchte ihn zu beruhigen. Es gelang mir und er beruhigte sich langsam. Er klammerte sich an mich und murmelte ein ganz leises „Danke“. Aber das hörte ich nicht mehr, denn ich war eng neben ihm eingeschlafen.

*****

Ich gähnte. Ein Sonnenstrahl hatte mich geweckt. Ich wollte gerade fragen: „Nina, Süße, hast du gut geschlafen?“ Als ich Kessy neben mir liegen sah. Da fiel mir wieder ein, wo ich war. Ich schaute auf den Wecker, der auf einem, Schrank zwei Meter von mir entfernt, stand. Der Wecker zeigte 6: 15. Es war zwar noch früh, aber da ich eh nicht mehr einschlafen konnte, stand ich auf, um das Frühstück zu machen. (Warum macht Ray eigentlich immer das Frühstück?) Es dauerte nicht lange, da wachten auch die anderen auf um zu frühstücken. Kenny war als erstes da. Es sah so aus, als hätte er nicht grade viel geschlafen. Ich sah in mitleidig an. Obwohl ich fand, dass er sehr großes Glück hatte, denn Nina war schließlich ein sehr hübsches Mädchen. Als nächstes wachte Kessy auf. Sie nuschelte ein „guten Morgen“ und machte sich dann an ein Brötchen ran. Einige Minuten später kam auch Nina rein. Von ihr wurde ich mit einem Küsschen begrüßt! Danach kam Max und Tyson war mit’ nem Eimer Wasser wach zu kriegen. Ich wunderte mich, Kai war doch sonst immer ziemlich früh auf. Kenny wunderte das auch, denn er sagte: „Vielleicht sollte einer Mal nach den beiden sehen.“ Kessy und Nina nickten und sagten im Chor: „Samantha ist ein Frühaufsteher!“ Also erklärte ich mich bereit, nach den beiden zu sehen. Ich ging bis zur Zimmertür, der beiden und klopfte. Niemand antwortete auf mein Klopfen, also klopfte ich nach mal. Als wieder niemand antwortete. Versuchte ich die Tür zu öffnen und stellte überrascht fest, dass die Tür offen war. Ich öffnete also die Tür und sah ins Zimmer und schnappte nach Luft. Kai uns Samantha lagen im Bett und lagen sich in den Armen. Ich grinste.

*****

Das was für heute! Samantha

Sagt mir unter sam_samantha@arcor.de wie es euch gefällt! Bitte, würd mich freuen!